Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
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Dr. med. Claudia Härtel
Fachärztin für Innere Medizin
Dr. med. Jiong Schröder
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Fachärztin für Arbeitsmedizin (nur privat)
Hardt 43 • 40764 Langenfeld
Tel. 0 21 73 / 2 21 37
Neuartiges Coronavirus
Eine Azaleenblüte
Coronavirus
Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus macht sich als fieberhafte Atemwegserkrankung mit Husten und Schnupfen bemerkbar, ähnlich einer Erkältung oder Grippe.
Das Risiko zu erkranken wird in Deutschland derzeit als hoch eingeschätzt, dabei variiert die Gefährdung regional.
Seit dem 27. April 2020, gilt in Nordrhein-Westfalen eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit.
Die Infektion verbreitet sich über Tröpfchen und Sekrete. Es ist daher wichtig, sich regelmäßig und gründlich die Hände mit Wasser und Seife zu waschen bzw. mit geeigneten Mitteln zu desinfizieren.
Wenn Sie husten oder niesen müssen, nutzen Sie ein Taschentuch, das Sie anschließend entsorgen oder nutzen Sie die Ellenbeuge (Hustenetikette).
Vermeiden Sie Kontakt mit den Schleimhäuten.
Tragen Sie eine Mund-Nase-Schutzmaske. Halten Sie grundsätzlich 2 m Abstand zu anderen Personen, v.a. wenn diese niesen oder husten. Diese Maßnahmen schützen Sie und Ihre Mitmenschen auch vor anderen Erkältungs- oder Grippeviren. Befolgen Sie bitte die vorgeschriebenen Regeln, die Sie den Nachrichten oder der Tagespresse entnehmen bzgl. der Beschränkungen des öffentlichen Lebens.
Verdächtig auf eine Ansteckung sind Personen, die
  • Kontakt mit einem erwiesenermaßen infizierten Patienten hatten, oder
  • im Gesundheitswesen beschäftigt sind, und
  • jetzt selber verdächtige Symptome mit Husten, Schnupfen und Fieber zeigen.
Die Erkrankung ist besonders für ältere und abwehrgeschwächte Personen gefährlich, ähnlich der Grippe.
Zur Abklärung der Erkrankung wird ein Abstrich aus Nase und Rachen genommen, ggf. sind Röntgenuntersuchungen im Krankenhaus nötig.
Ein unauffälliger Abstrich auf das Coronavirus bietet leider keine Sicherheit. Damit läßt sich die Erkrankung nicht ausschließen. Der Test muss bei begründetem Verdacht später wiederholt werden.
Bitte kommen Sie nicht unangemeldet in die Praxis!
Wenn Sie vermuten, infiziert zu sein, rufen Sie uns bitte zur Absprache des weiteren Vorgehens an (spezielle Termine und Untersuchungsräume und besondere Vorsorgemaßnahmen, wie Mundschutz etc.) oder wenden Sie sich direkt an das Gesundheitsamt. Dort erfahren Sie auch, welche Anlaufstelle zur Abklärung für Sie zuständig ist.
Sie gefährden sonst alle - Mitpatienten und Mitarbeiter.
Nur so läßt sich eine Weiterverbreitung des Virus eindämmen.
Erkrankte Personen müssen dem Gesundheitsamt gemeldet werden.
Patienten, die erkrankt sind, aber keiner Krankenhausbehandlung bedürfen, werden zu Hause für 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Sie werden von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes kontaktiert.
Achtung: Änderung im Praxisablauf
Aufgrund der aktuellen Situation in Folge der Coronaepidemie haben wir unseren Sprechstundenablauf verändert. Rezepte und Überweisungen melden Sie bitte telefonisch an, Sie können diese dann kurze Zeit später bei uns am Fenster abholen (Versichertenkarte nicht vergessen). Falls Sie eine Krankmeldung benötigen, rufen Sie an, wir besprechen mit Ihnen den Ablauf entsprechend Ihrer aktuellen Situation. Im Anschluss an die Vor-Ort-Sprechstunden haben wir eine Telefonsprechstunde eingerichtet. Sie erhalten einen Rückruf durch uns. In die Praxis werden Sie nach Klingeln einzeln eingelassen. Es kann vorkommen, dass Sie vor der Tür eine Zeit warten müssen, wir stellen Stühle bereit. Bringen Sie bitte eine Mund-Nase-Schutzmaske mit.
Weitere tagesaktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Institutes in Berlin oder beim Gesundheitsamt.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.
Ihr Praxisteam
Quelle: RKI, Gesundheitsamt Kreis Mettmann 04/2020

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